| Artikel |
Erschienen |
Beschreibung |
| State-Machine-Workflows im MOSS 2007 umsetzen |
dot.net magazin 6.08 |
In den meisten Publikationen zum Thema Workflows im Microsoft Office SharePoint Server 2007 (MOSS 2007) mit Visual Studio wird mit einem sequentiellen Workflow gearbeitet. Geschäftsprozesse werden in der Praxis jedoch eher als State-Machine-Workflow (zu Deutsch „Status-Computer-Workflow“) ausgeführt, da dieser erheblich besser auf Änderungen im Ablauf reagieren kann und somit deutlich flexibler ist.
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| Die WCM-Funktionen in MOSS 2007 |
Developerworld 37/2007 |
Die aktuelle Version des Microsoft Office SharePoint Server 2007 (MOSS 2007) bietet alle Funktionen eines Web-Content-Management-Systems (WCM). Auf Basis von MOSS 2007 wurden bereits öffentliche Websites realisiert. Und auch im Intranet lassen sich die WCM-Funktionalitäten gewinnbringend einsetzen.
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State Machine Workflows besser genutzt |
Developerworld 23/2007 |
Durch die Kombination mit der Rules Engine der Windows Workflow Foundation (WF) wird es nicht nur einfacher, einen zu parametrisierbaren Workflow aufzubauen, es ergibt sich auch deutlich mehr Flexibilität.
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WF trifft MOSS |
dot.net
magazin 12/2006 |
Vorgänge bearbeiten mit dem kommenden Microsoft Office SharePoint Server 2007 im
Rahmen eines modernen Workflow-Managements an einem einfachen Beispiel.
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| Immer zu Diensten |
dotnetpro 11/2005 |
SharePoint Portal Server 2003 mit eigenen Web Services erweitern. |
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Bei Bedarf Wachstum |
iX 9/2005 |
Skalierungsfähig: Sharepoint in großen Umgebungen
Microsofts Portal- und Kollaborationssystem Sharepoint spielt vor allem in großen
Umgebungen seine Stärken aus. Allerdings nur dann, wenn die Verantwortlichen bei
Planung und Aufbau des Systems sorgfältig vorgehen.
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Ineinander greifen |
iX 2/2000 |
Microsofts Cluster-Server im Einsatz
Um Ausfallzeiten eingesetzter Server so kurz wie möglich zu halten, werden heute
zumeist sogenannte High-Availability-Systeme eingesetzt. Microsoft bietet in diesem
Marktsegment den Microsoft Cluster Server (MSCS) an, Bestandteil der NT 4.0 Enterprise
Edition und des Win2k Advanced Server.
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HydraNT |
iX 4/1998 |
Hydra und pICAsso: Windows-Anwendungen remote betreiben
Nachdem andere Hersteller bereits seit Jahren Multiuser-Varianten von Windows NT
3.x anbieten, bringt Microsoft jetzt NT 4.0 mit einer entsprechenden Erweiterung
auf den Markt. Die dem zugrundeliegende Technologie stammt zum Teil von Citrix,
die das MS-Betriebssystem durch die eigenen pICAsso-Funktionen und die Protokoll-Alternative
ICA besser für eine heterogene Mehrbenutzerumgebung ausstatten wollen.
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Einbruchssperren |
iX-Archiv, 3/1998, Seite 127 |
Sicherheitskonzepte und -mechanismen unter NT
Böse Menschen lauern überall. Deshalb müssen Administratoren ihren Rechnerverbund
gegen Angriffe von innen und von außen möglichst lückenlos abdichten. Mit NT-Bordmitteln
läßt sich zwar kein C2-konformes System aufbauen, man kommt diesem Ideal aber sehr
nahe.
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Gründe gibts genug |
iX 9/1997 |
Migration von NetWare 3.x nach NT 4.0
Die Migration eines vorhandenen Novell-Netzes nach Microsofts NT beschränkt sich
nicht auf das Drücken des O.-K.-Buttons in einem Migrationwerkzeug. Ohne ausreichende
Vorbereitung begegnet man vielen kleinen Problemen, die in ihrer Summe zum Scheitern
der Umstellung führen können.
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